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Hermetische Zeltabdichtung hindert Bettwanzen an der Flucht
Bettwanzen-Bekämpfung ohne chemische Rückstände
Unser Anwendungsverfahren tötet Bettwanzen in der kleinsten Ritze
Wir beseitigen den Bettwanzenbefall zu 100%

Vermehrung

Erwachsene Wanzen sind kaum empfindlich gegen Kälte und können bis zu 35-40 Wochen ohne Nahrung auskommen, vor allem bei Kälte (Berghütten!). Auskühlen der Berghütten bringt wenig durchschlagenden Erfolg. Hierauf sind die Wanzen bestens vorbereitet: Geniale Überlebensstrategien der Natur!
Manche Forscher sprechen sogar von 2 Jahren Überlebensphase ohne Nahrung (ohne Blutsaugen). Bettwanzen erzeugen bei Beunruhigung einen süßlichen Geruch, der als Alarmpheromon ein fluchtartiges Vagabundieren der Wanzenansammlungen bewirken kann. Die Wanzen benötigen bis zu zehn Minuten, um ihre Blut-Nahrung aufzunehmen, deren Menge bis zum Siebenfachen des Ausgangsgewichts der Wanze gehen kann. Bei ca. 20 °C (Zimmertemperatur in Berghütten) dauert die Entwicklung üblicherweise ca. 75 Tage, wird es wärmer (25 °C) und kommt es zu häufigen Blutaufnahmen, verkürzt sich die Entwicklung auf ca. 30 Tage.

Infografik Lebenszyklus

Bettwanzen bei der Paarung

Um jeweils das nächste Entwicklungsstadium einzuleiten, benötigt die Bettwanze mindestens eine menschliche Blutmahlzeit. Wird es kälter, also fallen die Raumtemperaturen z.B. im Herbst unter 18 Grad, und bei verminderter Nahrungszufuhr, verzögert sich der Entwicklungsprozess auf bis zu 6-7 Monate, und unter 13-14-15 °C stagniert die Bettwanzen-Entwicklung völlig. Im Winter wenn die Berghütten-Temperatur unter 9 °C fällt, kann die Bettwanze keine Nahrung mehr aufnehmen. Sie überwintert.

Berghütte in den Schweizer Alpen

Berghütte

Besonders im Alpenraum nimmt der Bettwanzenbefall in Berghütten, Almhütten, Alpenhütten, Notunterkünften etc. immer mehr massiv zu. Bettwanzen sind aber ein bekanntes Phänomen bei Übernachtungsbetrieben und Hütten und keinesfalls ein spezifisches Problem von Alm- und Berghütten. Auch zeigt ein Wanzenbefall nicht einen Hygienemissstand auf, denn nicht mangelnde Sauberkeit führt zur Etablierung bzw. Einnistung von Bettwanzen, sondern das Einschleppen durch Gäste und durch Übernachtungsklientel. Vor allem Rucksacktourismus wurde als häufigste „Infektionsquelle“ identifiziert.

Rucksacktourist am Bahnsteig

Gruppe von Wanderern

Jedes Weibchen legt durch eine Geschlechtsöffnung, die allein für die Eiablage benutzt wird, etwa ein bis zwölf Eier täglich und während seiner Lebenszeit etwa 200 Eier. Sie werden auf raue Oberflächen in versteckten Orten wie Möbelritzen, hinter Bildern, Tapeten, in Steckdosen, an Kleidung oder Gardinen, in Bettgestellen, Matratzen oder deren Nähten geklebt und enthalten bei der Ablage bereits mehr oder weniger weit entwickelte Embryonen.

Infografik Lebenszyklus der Bettwanze

Illustration Bettwanzen mit Eiern

Aus den Eiern schlüpfen innerhalb von 14 Tagen die Larven, die sich in etwa sechs Wochen über 5 Stadien zum adulten Insekt (Imago) entwickeln. Die Larve der Bettwanze ist dem erwachsenen Tier in der Form, aber nicht in der Farbe ähnlich. Die Larven müssen in jedem der fünf Entwicklungsstadien mindestens einmal Blut saugen. Das Wärmebedürfnis ist vergleichsweise hoch, unter 13 bis 15°C findet keine Entwicklung mehr statt.

Bettwanzen mit Eiern

Bettwanze auf Suche

Von uns werden ein spezielles Monitoring gegen Bettwanzen und maßgeschneiderte nachfolgende Begasungen oder -wo Begasungen unmöglich sind- Wärmebehandlungen 

(siehe: www.binker.eu und www.heissluft.bio oder www.warmluft.bio) angeboten.

Sind freistehende Berghütten, Alpenhütten, Bergunterkünfte und Chalets betroffen, haben wir hierfür das Zeltbegasungsverfahren entwickelt. Es gilt als eine 100%-wirksame Methode zur Bettwanzenbekämpfung im Vergleich z.B. zu Insektizid-Anwendungen (Besprühungen, Raumverneblungen etc.), die nur Teilerfolge bringen.


Fertig Eingepacktes Gebäude

Sind freistehende Berghütten, Alpenhütten, Bergunterkünfte und Chalets betroffen, haben wir hierfür das Zeltbegasungsverfahren entwickelt. Es gilt als eine 100%-wirksame Methode zur Bettwanzenbekämpfung im Vergleich z.B. zu Insektizid-Anwendungen (Besprühungen, Raumverneblungen etc.), die nur Teilerfolge bringen.